Gitarrengriffe mit Griffbildern, Tönen und Formeln
Finde jeden Gitarrenakkord über Grundton und Typ, sieh das Griffbild mit dem Finger für jede Saite und hör, wie er klingt. Es gibt 102 Akkorde auf den 12 Tönen: die gängigen Dur- und Mollakkorde, Septakkorde, sus-Akkorde, verminderte und übermäßige Dreiklänge.
Jeder Akkord hat außerdem eine eigene Seite mit Tönen und Formel, allen Griffen (offen und mit Barré), der Lage jedes Tons auf dem Griffbrett, seinen Umkehrungen, den Tonarten, zu denen er gehört, und den Akkordfolgen, in denen er vorkommt.
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Welche Akkorde die Sammlung enthält
Die Akkordtypen, die du jeden Tag spielst, gibt es auf allen 12 Grundtönen, die selteneren nur auf einigen:
- Auf allen 12 Grundtönen: Dur, Moll, Dominantseptakkord (7), großer Dur-Septakkord (maj7), kleiner Moll-Septakkord (m7), sus4 und verminderter Dreiklang.
- Auf 8 Grundtönen: sus2 und übermäßiger Dreiklang, auf C, Des, D, E, F, G, A und H.
- Nur auf C: Cadd9 (Dur mit None) und C6 (Dur mit Sexte).
So findest und hörst du einen Akkord
Wähle einen der 12 Töne, und du bekommst alle Akkorde darauf, jeden mit seinem Griffbild in Standardstimmung (E-A-D-G-H-E) und dem Fingersatz. Hat ein Akkord mehrere Griffe, wechselst du auf derselben Karte zwischen ihnen.
Im Feld „Akkorde suchen“ kannst du einen Akkord so eintippen, wie du ihn schreibst, etwa Am7, Hm, Cis7 oder fis-Moll.
„Abspielen“ schlägt den Akkord an. Dafür werden Klavier-Samples genutzt, kein Gitarrenklang: Es dient zum Überprüfen der Töne. „Auf dem Griffbrett zeigen“ schickt den Griff auf das interaktive Griffbrett, und „Akkordseite“ führt dich zur vollständigen Akkordseite.
Was jede Akkordseite enthält
- Griffe: die aus der Sammlung und, bei den Akkordtypen, die es erlauben, die verschiebbaren Barrégriffe (E-Form und A-Form), jeder als Bundfolge notiert.
- Töne auf dem Griffbrett: wo jeder Akkordton auf den sechs Saiten liegt, vom Sattel bis zum 12. Bund.
- Formel und Intervalle: welches Intervall jeder Ton mit dem Grundton bildet (Terz, Quinte, Septime …).
- Ukulele und Klavier: der Griff auf der Ukulele und die Tasten, die du auf dem Klavier spielst.
- Umkehrungen: Grundstellung und alle Umkehrungen, jeweils mit dem Slash-Akkord (C/E).
- Tonarten und Akkordfolgen: die Dur- und Molltonarten, zu denen der Akkord gehört, mit seiner Stufe in jeder, und typische Akkordfolgen in diesen Tonarten.
- Verwandte Akkorde: seine Parallele (etwa a-Moll zu C-Dur), seine Variante (c-Moll zu C-Dur), sein Dominantseptakkord und seine Nachbarn im Quintenzirkel.
Häufige Fragen
Wie viele Gitarrenakkorde enthält die Sammlung?
102: die sieben häufigsten Typen (Dur, Moll, 7, maj7, m7, sus4 und vermindert) auf allen 12 Tönen, sus2 und übermäßig auf 8 Tönen sowie add9 und Dur mit Sexte auf C.
Was bedeutet die Formel eines Akkords?
Sie zeigt, aus welchen Intervallen der Akkord besteht, vom Grundton aus gezählt. 1-3-5 ist ein Durdreiklang (C, E und G bei C-Dur), 1-♭3-5 ein Molldreiklang und 1-3-5-♭7 ein Dominantseptakkord.
Warum klingen die Akkorde wie ein Klavier?
Weil die Sammlung für jeden Akkord Klavier-Samples nutzt. Griffbild und Fingersatz sind für Gitarre; der Klang dient zum Überprüfen der Töne, nicht zum Nachahmen einer Gitarre.
Cis oder Des, H oder B?
Cis oder Des hängt von der Tonart ab: Jede Akkordseite nutzt die übliche Schreibweise ihres Akkordtyps (Des-Dur, aber cis-Moll) und erklärt, wann die andere vorkommt. H ist in deutscher Schreibweise der Ton, den englische Grifftabellen B nennen; das deutsche B ist dort B♭.
Wie finde ich heraus, welchen Akkord ich spiele?
Markiere die Töne auf dem Griffbrett unter Akkord bestimmen, und du bekommst den Namen des Akkords. Willst du die Akkorde eines aufgenommenen Songs, lade ihn bei Chord AI hoch.
Wo finde ich Klavierakkorde oder weitere Akkordtypen?
Im Akkordlexikon von Full Partituras, mit Akkorden für Gitarre und Klavier und mehr Akkordtypen als in dieser Sammlung.